[Die Tierhalterhaftpflicht im Homeoffice.] Anzeige

Auf­grund der Pan­demie arbeit­en zur Zeit beson­ders viele Men­schen im Home­of­fice. Doch bere­its vor Aus­bruch des Coro­n­avirus war ein deut­lich­er Trend zum Arbeit­en in den eige­nen vier Wän­den erkennbar.

Nicht nur, weil viele — genau wie ich — selb­st­ständig sind und Zuhause ihren Arbeit­splatz ein­gerichtet haben. Immer mehr Arbeitnehmer:innen beantra­gen soge­nan­nte “Home­of­fice Tage” und ver­legen so den Arbeit­splatz an den eige­nen Schreibtisch. Dies freut sicher­lich vor allem die Hunde- und Katzenbesitzer:innen, die nun mehr Zeit – wenn auch Arbeit­szeit – mit ihren Vier­bein­ern ver­brin­gen dür­fen.

Doch so auf­munternd ein klein­er Stups der Hun­de­nase auch sein mag, Home­of­fice mit einem Vier­bein­er birgt so manche Gefahr für Lap­top, Unter­la­gen und Co., denn dass Hund und Katze trotz Anwe­sen­heit nicht die volle Aufmerk­samkeit bekom­men, mag zunächst ver­wirrend für sie sein.

Schneller als wir reagieren kön­nen, wirft unsere Katze ein Glas um, das sich direkt über dem Fir­men­lap­top entleert. Unser Welpe knab­bert das Bein des Schreibtis­ches an, den uns der Arbeit­ge­ber zur Ver­fü­gung gestellt hat. Das sind nur zwei Beispiele für typ­is­che durch Haustiere verur­sachte Haftpflicht­fälle im Home­of­fice. Um die ungeteilte Aufmerk­samkeit kom­plett für sich zu beanspruchen, hat schon manch ein Vier­bein­er ganze Aktenord­ner angekaut, Papi­er gefut­tert oder Stuhlbeine auf ihre Härte geprüft.

Sollte unser Hausti­er unser Eigen­tum, also zum Beispiel unseren pri­vat­en Lap­top, zer­stören, so haften wir selb­st für den ent­stande­nen Schaden. Tier­hal­ter sind grund­sät­zlich für das Ver­hal­ten ihres Hun­des ver­ant­wortlich. Dies wird in § 833 BGB geregelt.

Viele Arbeit­ge­ber haben ihren Mitarbeiter:innen tech­nis­che Geräte, Unter­la­gen und auch Büromö­bel für das Home­of­fice zur Ver­fü­gung gestellt, die im Eigen­tum des Unternehmens ste­hen. Sollte unser Hausti­er Eigen­tum der Fir­ma beschädi­gen, so kommt die Tier­haftpflichtver­sicherung zum Ein­satz und gle­icht den ent­stande­nen Schaden aus. In vie­len Bun­deslän­dern ist die Hun­de­haftpflichtver­sicherung zwar keine Pflicht, doch wir alle wis­sen, wie schnell unser Hausti­er einen Schaden verur­sachen kann und wenn es um PCs oder Fir­mentele­fone geht, dann kann es schnell teuer wer­den. Umso wichtiger ist es, dass wir uns auch im Home­of­fice auf eine Ver­sicherung an unser­er Seite ver­lassen kön­nen.

Um den Arbeit­sall­t­ag Zuhause so effek­tiv wie möglich zu gestal­ten, bieten feste Zeit­en und klare Struk­turen die beste Grund­lage. In einen Tage­s­plan kann man feste Pausen für Spaziergänge oder Spielein­heit­en ein­pla­nen, sodass wir Hausti­er und Arbeit unter einen Hut brin­gen und gle­ichzeit­ig voneinan­der tren­nen kön­nen. Ein fes­ter Arbeit­splatz kann für unsere Vier­bein­er eine große Hil­fe sein, sodass sie schnell ler­nen, für sie beste­ht eine Ruhep­hase sobald Her­rchen oder Frauchen genau an diesem Platz sitzt. Art­gerechte Beschäf­ti­gung in Form von Kop­far­beit in den Arbeitspausen hil­ft Hund und Katze zu entspan­nen, wenn die Arbeit­szeit weit­er geht.

Und wenn es trotz aller Sorgfalt und aller Vor­sicht zu einem Schadens­fall gekom­men ist, dann ist man mit ein­er Hun­de­haftpflichtver­sicherung auf der sicheren Seite und hat einen Part­ner an der Seite, der einem durch die Sit­u­a­tion hil­ft und den Schaden reg­uliert. Ich empfehle immer gerne dieAGILA Haustierver­sicherung — hier kann man bere­its ab 4,08 EUR monatl. eine Hun­de­haftpflichtver­sicherung abschließen.

Diesen Artikel find­et ihr auch in der aktuellen Aus­gabe von AGI­LAs Tier­magazin. Ihr kön­nt euch unter diesem Link die aktuelle Aus­gabe sowie auch ältere Aus­gaben kosten­los herun­ter­laden.

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